Suchmaschinentraffic vergolden IE8 Fluch oder Segen
Mai 06
 

Nur mal eben notiert und abgelegt …. “Geld verbraten mit Google Adwords, leicht gemacht”!
Folgende Zutaten werden dazu benötigt:

  1. ein Webprojekt
  2. ein Adwordsaccount
  3. ein vergesslichen Programmier :)

So nun noch alle Zutaten in eine Schüssel geben, umrühren und ziehen lassen. :)

Aber kommen wir nun zum eigentlich Problem, ich wollte mal wieder ein Webprojekt über Google-Adwords bewerben und habe dazu eine Kampange angelegt und aktiviert. Nach 2 Tagen fiel mir dann auf das die Kampange nur Geld kostet aber keins erwirtschaftet, was ich nicht so recht glauben konnte. Zudem zählte auch Google-Analytics keine Klicks was noch merkwürdiger war. Da Adwords und Analytics vor langer Zeit miteinander verknüpft wurden. Jedenfalls hieß es nun “Jugend forscht”. Nach ca. 10min und einen Hinweiß von einem befreundeten Webmaster wurde das Problem analysiert, gefunden und beseitigt. Und zwar lag das Problem an einer check-URL Funktion die ich damals geschrieben hatte. Und da ich bei Google-Adwords “Tracking” aktiviert hatte, fügte Google fleißig einen weiteren Parameter an meine URL. Und so sah die URL natürlich nicht mehr so aus wie sie auszusehen hatte. Und meine check-URL Funktion leitete den Google-Adwords-Referer sauber auf meine 404-Seite weiter.

Also testet eure Anzeigen durch Eigenklicks ob sämtliche Weiterleitung bei euch auch richtig funktionieren, nicht daß es euch so ergeht wie mir.

written by Maik \\ tags: , , ,

3 Responses to “Geld verbraten mit Google Adwords”

  1. Dieter Says:

    Stimmt, da kann man schnell einiges an Geld durch den Kamin jagen, also auch mal selbst auf die Anzeige klicken zur Sicherheit.

  2. Krügerrand Says:

    Danke für den Tipp! Wieviel Geld hast Du verbraten?

  3. Maik Says:

    @Krügerrand - alias Herr Keppler :) zum Glück hielt sich der Betrag in Grenzen. Da ich ein armer Webmaster bin kann ich auch nicht viel ausgeben :)

Leave a Reply